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	<title>Kommentare für Bundesnetzwerk Drogenpolitik, BND</title>
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	<description>Drogenpolitik bei Bündnis90/Die Grünen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Jun 2011 15:35:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Grüne Fraktion: In Bolivien das Koka-Kauen gestatten – Widerspruch zurücknehmen von Christoph Scholz</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/grune-fraktion-bolivien-koka-kauen-gestatten-widerspruch-zurucknehmen-15-06-2011/comment-page-1#comment-140</link>
		<dc:creator>Christoph Scholz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:35:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde es gut was sie machen setzen sie sich noch für cannabis in deutschland ein dann passt alles , aber sowie die gesetzt jetzt sind wird sich nichts ändern sie müssen die bundesregierung dazu bringen aus dem vertrag von 1961 rauszukommen vieleicht entwickelt sich dann mal was in der welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es gut was sie machen setzen sie sich noch für cannabis in deutschland ein dann passt alles , aber sowie die gesetzt jetzt sind wird sich nichts ändern sie müssen die bundesregierung dazu bringen aus dem vertrag von 1961 rauszukommen vieleicht entwickelt sich dann mal was in der welt.</p>
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		<title>Kommentar zu GAL Hamburg &#8211; Drogen und Sucht: Helfen statt kriminalisieren von D. Bartsch</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/gruene-hamburg-drogen-sucht-helfen-stattkriminalisieren-17-01-2011/comment-page-1#comment-138</link>
		<dc:creator>D. Bartsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:36:06 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Damen und Herren. 
Ich möchte bitte genau wissen, was sie unter einer &quot;partiellen Legalisierung&quot; verstehen? Oder einer staatlich kontrollierten Drogenabgabe? Ich wünsche mir klare Regelungen insbesondere im Umgang mit Cannabisprodukten. Die Prohibitionspolitik ist doch schon so lange gescheitert, dafür brauche ich mich nur in Hamburg umzuschauen. An meinem Beispiel fordere ich nach GG Art. 2 (1) mein Recht mich zu entspannen ,oder berauschen zu dürfen. Das lässt sich nur mit einer Legalisierung des Anbaus für die Selbstversorgung bewerkstelligen. Dazu müsste auch der Handel mit Hanfsamen und Stecklingen sofort von der Strafverfolgung ausgeschlossen werden! Die Anzahl an Pflanzen für einen (theoretischen) Jahresbedarf müßte noch ermittelt werden, aber meiner Einschätzung nach wird er bei ca. 20-25 Pflanzen liegen. Der Anbau auf Balkonen, in Gewächhäusern, in Privaten Gärten und in speziell eingerichteten &quot;Zuchträumen&quot; muß dann logischerweise auch aus der Strafverfolgung heraus getrennt werden. 
Laut BtMG § 29 (5) &quot;Das Gericht kann von einer Bestrafung... absehen, wenn der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge anbaut, herstellt, einführt, durchführt, erwirbt, sich in sonstiger Weise verschafft oder besitzt.&quot; Ich frage noch mal: Was sind geringe Mengen? 
Zum Thema &quot;Drugchecking&quot;. Lassen sie mich raten. Es geht um Heroin und ähnliches? Nach den (ich glaube über 100) belegten Fällen von schweren Bleivergiftungen bei cannabis Konsumenten im Raum Leipzig, und vielen anderen zum Teil Gesundheitsschädlichen Substanzen die häufig auf &quot;gehandelter Ware&quot; zu finden sind würden Tests in diesen Bereich auch sinn machen. 
Die Sorge gebe es bei Marijuana das man sich selber anbauen würde nicht. 
Einmal kurz zu mir und meinen Nöten. Ich bin 30 Jahre alt, und  lebe in Hamburg/Harburg, bin nicht arbeitslos und  &quot;fast&quot; verheiratet. Seit einem halben Jahr bin ich Diabetiker Typ1, und vertrage körperlich keinen Alkohol mehr ohne höchste Folgerisiken (z. B. Unterzuckerung o. Nervenschäden) in kauf zu nehmen! Cannabis hab ich früher schon gerne mal geraucht, und muß ihnen mitteilen, das es bei mich immer positive Effekte auslöste, nicht so  wie mit Alkohol, der ein schon oft das Ende des letzten Partyabends vergessen lassen hatte. Ich möchte doch nur das Recht auch mein Bedürfniss nach einem vergleichsweise harmlosen Genussmittel selber stillen zu können. Deshalb möchte ich diese Nachricht für sie jetzt auch mit einem Zitat von Günther Amendt auf dem Hamburger Hanffest 2001 im Schanzenpark beenden:

“Ich bin der Meinung, dass die Art wie in dieser Gesellschaft mit Cannabis umgegangen wird absolut irrational ist, und ich hoffe eben einfach, eine der wenigen Sachen, die ich hoffe noch zu meinen Lebzeiten zu erleben, dass man vernünftiger mit Hanf umgeht, und das heißt das man Hanf legalisiert. Und zwar sowohl den Anbau, wie den Vertrieb, wie den Verkauf, wie den Konsum legalisiert. Das ist meine Hoffnung, weil ich Hanf tatsächlich für die harmloseste aller psychoaktiven Substanzen halte, und weil Hanf eine Droge der Verlangsamung ist, und in einer Zeit, wo alles sich beschleunigt, unterstütze ich alles was das Leben verlangsamt. Deshalb bin ich ein Freund von Hanf, Cannabis, Marijuana, Haschisch, THC!” 

- Während er dies sprach, hielt er einen Joint in den Fingern seiner linken Hand...

Bis heute, 10 Jahre später ist noch nichts passiert, und jetzt ist er Tod.
Günther Amendt starb am 12. März 2011 im Alter von 71 Jahren als er und andere an einer Ampel in Eppendorf “auf grün warteten”, und die Gruppe von einem Auto überfahren wurden. Mit ihm starben noch drei weitere Menschen aus der Hamburger Kulturszene, acht weitere wurden verletzt. Der Fahrer hatte Gras geraucht, und litt an Epilepsie. Wenn Hanf legal währe, hätte dieser schrecklichen Unfall vielleicht verhindert werden können...
 Mfg
PS: Bei weiteren Fragen, meine Mailadresse haben sie ja. 
Bitte machen sie sich über das Thema Gedanken. In der Frage muß sich endlich was bewegen. Beispiele aus Kalifornien, den Niederlanden und Spanien zeigen das es Möglichkeiten gibt die Gesetze auch Bürger- und Staatsfreundlich auszulegen.
Wir brauchen klare Richtlinien! Zahlen an die man sich hält und gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Damen und Herren.<br />
Ich möchte bitte genau wissen, was sie unter einer &#8220;partiellen Legalisierung&#8221; verstehen? Oder einer staatlich kontrollierten Drogenabgabe? Ich wünsche mir klare Regelungen insbesondere im Umgang mit Cannabisprodukten. Die Prohibitionspolitik ist doch schon so lange gescheitert, dafür brauche ich mich nur in Hamburg umzuschauen. An meinem Beispiel fordere ich nach GG Art. 2 (1) mein Recht mich zu entspannen ,oder berauschen zu dürfen. Das lässt sich nur mit einer Legalisierung des Anbaus für die Selbstversorgung bewerkstelligen. Dazu müsste auch der Handel mit Hanfsamen und Stecklingen sofort von der Strafverfolgung ausgeschlossen werden! Die Anzahl an Pflanzen für einen (theoretischen) Jahresbedarf müßte noch ermittelt werden, aber meiner Einschätzung nach wird er bei ca. 20-25 Pflanzen liegen. Der Anbau auf Balkonen, in Gewächhäusern, in Privaten Gärten und in speziell eingerichteten &#8220;Zuchträumen&#8221; muß dann logischerweise auch aus der Strafverfolgung heraus getrennt werden.<br />
Laut BtMG § 29 (5) &#8220;Das Gericht kann von einer Bestrafung&#8230; absehen, wenn der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge anbaut, herstellt, einführt, durchführt, erwirbt, sich in sonstiger Weise verschafft oder besitzt.&#8221; Ich frage noch mal: Was sind geringe Mengen?<br />
Zum Thema &#8220;Drugchecking&#8221;. Lassen sie mich raten. Es geht um Heroin und ähnliches? Nach den (ich glaube über 100) belegten Fällen von schweren Bleivergiftungen bei cannabis Konsumenten im Raum Leipzig, und vielen anderen zum Teil Gesundheitsschädlichen Substanzen die häufig auf &#8220;gehandelter Ware&#8221; zu finden sind würden Tests in diesen Bereich auch sinn machen.<br />
Die Sorge gebe es bei Marijuana das man sich selber anbauen würde nicht.<br />
Einmal kurz zu mir und meinen Nöten. Ich bin 30 Jahre alt, und  lebe in Hamburg/Harburg, bin nicht arbeitslos und  &#8220;fast&#8221; verheiratet. Seit einem halben Jahr bin ich Diabetiker Typ1, und vertrage körperlich keinen Alkohol mehr ohne höchste Folgerisiken (z. B. Unterzuckerung o. Nervenschäden) in kauf zu nehmen! Cannabis hab ich früher schon gerne mal geraucht, und muß ihnen mitteilen, das es bei mich immer positive Effekte auslöste, nicht so  wie mit Alkohol, der ein schon oft das Ende des letzten Partyabends vergessen lassen hatte. Ich möchte doch nur das Recht auch mein Bedürfniss nach einem vergleichsweise harmlosen Genussmittel selber stillen zu können. Deshalb möchte ich diese Nachricht für sie jetzt auch mit einem Zitat von Günther Amendt auf dem Hamburger Hanffest 2001 im Schanzenpark beenden:</p>
<p>“Ich bin der Meinung, dass die Art wie in dieser Gesellschaft mit Cannabis umgegangen wird absolut irrational ist, und ich hoffe eben einfach, eine der wenigen Sachen, die ich hoffe noch zu meinen Lebzeiten zu erleben, dass man vernünftiger mit Hanf umgeht, und das heißt das man Hanf legalisiert. Und zwar sowohl den Anbau, wie den Vertrieb, wie den Verkauf, wie den Konsum legalisiert. Das ist meine Hoffnung, weil ich Hanf tatsächlich für die harmloseste aller psychoaktiven Substanzen halte, und weil Hanf eine Droge der Verlangsamung ist, und in einer Zeit, wo alles sich beschleunigt, unterstütze ich alles was das Leben verlangsamt. Deshalb bin ich ein Freund von Hanf, Cannabis, Marijuana, Haschisch, THC!” </p>
<p>- Während er dies sprach, hielt er einen Joint in den Fingern seiner linken Hand&#8230;</p>
<p>Bis heute, 10 Jahre später ist noch nichts passiert, und jetzt ist er Tod.<br />
Günther Amendt starb am 12. März 2011 im Alter von 71 Jahren als er und andere an einer Ampel in Eppendorf “auf grün warteten”, und die Gruppe von einem Auto überfahren wurden. Mit ihm starben noch drei weitere Menschen aus der Hamburger Kulturszene, acht weitere wurden verletzt. Der Fahrer hatte Gras geraucht, und litt an Epilepsie. Wenn Hanf legal währe, hätte dieser schrecklichen Unfall vielleicht verhindert werden können&#8230;<br />
 Mfg<br />
PS: Bei weiteren Fragen, meine Mailadresse haben sie ja.<br />
Bitte machen sie sich über das Thema Gedanken. In der Frage muß sich endlich was bewegen. Beispiele aus Kalifornien, den Niederlanden und Spanien zeigen das es Möglichkeiten gibt die Gesetze auch Bürger- und Staatsfreundlich auszulegen.<br />
Wir brauchen klare Richtlinien! Zahlen an die man sich hält und gut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis von lumpy</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/kleine-anfrage-eigenanbau-medizinischem-cannabis-medizin-26-01-2011/comment-page-1#comment-135</link>
		<dc:creator>lumpy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bndrogenpolitik.de/?p=168#comment-135</guid>
		<description>So, nachdem ich mich nun beruhigt habe fällt mir auf, dass die Studien, auf die sich der Fragesteller bezieht von 2010, jene auf die sich der Antwortende bezieht jedoch von 1992 sind.

Ewig gestrig oder nur Ignorant?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich mich nun beruhigt habe fällt mir auf, dass die Studien, auf die sich der Fragesteller bezieht von 2010, jene auf die sich der Antwortende bezieht jedoch von 1992 sind.</p>
<p>Ewig gestrig oder nur Ignorant?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berlin: Landesdeligiertenkonferenz und Drogenpolitik von Markus</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/berlin-landesdeligiertenkonferenz-drogen-politik-06-03-2011/comment-page-1#comment-132</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:00:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bndrogenpolitik.de/?p=181#comment-132</guid>
		<description>Es ist schon traurig, welche Auswirkungen die Hetzkampagne der amerikanischen Konzerne gegen Hanf in den 30ern und 40ern des letzten Jahrhunderts immernoch auf die Betrachtungsweise in Bezug auf Cannabis hat. Aus Geldgier der Baumwoll- und Chemieindustrie musste Hanf als Konkurrent ausgeschaltet werden. Hanf ist weder eine Mörderdroge, noch die Saat des Teufels. Es ist ein Suchtstoff, der Gefahren birgt, so wie Alkohol auch. Allerdings macht es in einer Demokratie keinen Sinn, Erwachsenen den Zugriff zu einer Droge zu untersagen, während andere mit eher höherem Gefahrenpotenzial in jedem Supermarkt erhältlich sind. Problemkonsumenten, egal von welcher Droge, brauchen Hilfe und keine Strafverfolgung. Man darf weiterhin die wirtschaftlichen Faktoren der Nutzpflanze Hanf nicht vergessen. Es ist ein natürlich und schnell nachwachsender Rohstoff, der zur Herstellung von hochwertigem Papier, von Textilien, Energie und Arzneimitteln verwendet werden muss. Das Verwendungspotenzial dieser Pflanze ist vielfältig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon traurig, welche Auswirkungen die Hetzkampagne der amerikanischen Konzerne gegen Hanf in den 30ern und 40ern des letzten Jahrhunderts immernoch auf die Betrachtungsweise in Bezug auf Cannabis hat. Aus Geldgier der Baumwoll- und Chemieindustrie musste Hanf als Konkurrent ausgeschaltet werden. Hanf ist weder eine Mörderdroge, noch die Saat des Teufels. Es ist ein Suchtstoff, der Gefahren birgt, so wie Alkohol auch. Allerdings macht es in einer Demokratie keinen Sinn, Erwachsenen den Zugriff zu einer Droge zu untersagen, während andere mit eher höherem Gefahrenpotenzial in jedem Supermarkt erhältlich sind. Problemkonsumenten, egal von welcher Droge, brauchen Hilfe und keine Strafverfolgung. Man darf weiterhin die wirtschaftlichen Faktoren der Nutzpflanze Hanf nicht vergessen. Es ist ein natürlich und schnell nachwachsender Rohstoff, der zur Herstellung von hochwertigem Papier, von Textilien, Energie und Arzneimitteln verwendet werden muss. Das Verwendungspotenzial dieser Pflanze ist vielfältig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berlin: Landesdeligiertenkonferenz und Drogenpolitik von EinZukünftigerWähler</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/berlin-landesdeligiertenkonferenz-drogen-politik-06-03-2011/comment-page-1#comment-125</link>
		<dc:creator>EinZukünftigerWähler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:45:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde diesen Vorschlag sehr vernuenftig. Ich hoffe instaendig, dass dieser Text es in das Programm schafft, und dass vielleicht doch irgendwann echte Aenderungen in der Drogenpolitik durchgesetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diesen Vorschlag sehr vernuenftig. Ich hoffe instaendig, dass dieser Text es in das Programm schafft, und dass vielleicht doch irgendwann echte Aenderungen in der Drogenpolitik durchgesetzt werden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis von juli</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/kleine-anfrage-eigenanbau-medizinischem-cannabis-medizin-26-01-2011/comment-page-1#comment-118</link>
		<dc:creator>juli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:14:40 +0000</pubDate>
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		<description>ja also ich hab ja mal nicht viel zu sagen aber das mit den epeleptishen anfällen find ich krass ...^^
1)hab ich um mich rum 2 leute die diese krankeit haben... und 2tens die bekommen nur anfälle wenn sie gestrecktes Gras rauchen oder hash was verunreinigt ist! 
auch ohne den konsum von gestrcktem cannabis bekommen sie anfälle und das regelmäßig ....!(auch bei alk:)
seit nen paar monaten rauchen sie beide pur CanNabis UND SCHWUPS HÖRTEN DIE REGELMÄßiGEN anfälle auf !
wenn ich so seh, was er/sie zusätzlich an medis. nehmen muss dreh ich halb durch weil diese medis. einen haufen Geld kosten und den körper zusätzlich belasten..!!!!! was zwar nicht er/sie selber zahlen muss, sondern die K. KAssen !

trotzdem ist es sinvoller cannabis zu legaliesieren
besonders für schlimmere krankheiten WIE oben schon genant.

ach es sind schon mehr leute an alkehol und taback gestorben als an gras!!!!! 
ich kenn noch garkein fall wo ein mensch an gras gestorben ist !!! ^^
ihr etwa ?
dafür seh ich jeden tag wie immer mehr menschen sich tot saufen
und an lungenkrebs sterben!!

greetz.@all</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja also ich hab ja mal nicht viel zu sagen aber das mit den epeleptishen anfällen find ich krass &#8230;^^<br />
1)hab ich um mich rum 2 leute die diese krankeit haben&#8230; und 2tens die bekommen nur anfälle wenn sie gestrecktes Gras rauchen oder hash was verunreinigt ist!<br />
auch ohne den konsum von gestrcktem cannabis bekommen sie anfälle und das regelmäßig &#8230;.!(auch bei alk:)<br />
seit nen paar monaten rauchen sie beide pur CanNabis UND SCHWUPS HÖRTEN DIE REGELMÄßiGEN anfälle auf !<br />
wenn ich so seh, was er/sie zusätzlich an medis. nehmen muss dreh ich halb durch weil diese medis. einen haufen Geld kosten und den körper zusätzlich belasten..!!!!! was zwar nicht er/sie selber zahlen muss, sondern die K. KAssen !</p>
<p>trotzdem ist es sinvoller cannabis zu legaliesieren<br />
besonders für schlimmere krankheiten WIE oben schon genant.</p>
<p>ach es sind schon mehr leute an alkehol und taback gestorben als an gras!!!!!<br />
ich kenn noch garkein fall wo ein mensch an gras gestorben ist !!! ^^<br />
ihr etwa ?<br />
dafür seh ich jeden tag wie immer mehr menschen sich tot saufen<br />
und an lungenkrebs sterben!!</p>
<p>greetz.@all</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis von &#187; Cannabisanbau für medizinische Zwecke: Bald möglich oder Behördenkrieg? &#187; Gr&#252;ne Hilfe Netzwerk e.V. &#187; Blog Archive &#187; Webseite des Selbsthilfenetzwerks zu Hanf, Cannabis im F&#252;hrerscheinrecht, MPU und Drogen, Drogenpol</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/kleine-anfrage-eigenanbau-medizinischem-cannabis-medizin-26-01-2011/comment-page-1#comment-106</link>
		<dc:creator>&#187; Cannabisanbau für medizinische Zwecke: Bald möglich oder Behördenkrieg? &#187; Gr&#252;ne Hilfe Netzwerk e.V. &#187; Blog Archive &#187; Webseite des Selbsthilfenetzwerks zu Hanf, Cannabis im F&#252;hrerscheinrecht, MPU und Drogen, Drogenpol</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:13:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bndrogenpolitik.de/?p=168#comment-106</guid>
		<description>[...] Kleine Anfrage im Text bei Grüne Bundestagsfraktion bei Bundesnetzwerk Drogenpolitik von Bündnis90... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kleine Anfrage im Text bei Grüne Bundestagsfraktion bei Bundesnetzwerk Drogenpolitik von Bündnis90&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis von lumpy</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/kleine-anfrage-eigenanbau-medizinischem-cannabis-medizin-26-01-2011/comment-page-1#comment-105</link>
		<dc:creator>lumpy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:44:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bndrogenpolitik.de/?p=168#comment-105</guid>
		<description>Tolle Antwort, grade zu Frage Nr. 3: ...Mit dem Rezepturarzneimittel Dronabinol UND KÜNFTIG GGF. AUCH MIT ANDEREN ZUGELASSENEN CANNABISHALTIGEN FERTIGARZNEIMITTELN BESTEHEN ZUDEM THERAPIEALTERNATIVEN.
Künftig gebenenfalls! Unter Umständen! Möglicherweise! Oder aber auch nicht!
DA HABT IHR DEPPEN JA SUPERALTERNATIVEN AUFGEZEIGT.
Übrigens Herr Bahr, der Tod ist eine Alternative zum Leben die sie unbedingt in Betracht ziehen sollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Antwort, grade zu Frage Nr. 3: &#8230;Mit dem Rezepturarzneimittel Dronabinol UND KÜNFTIG GGF. AUCH MIT ANDEREN ZUGELASSENEN CANNABISHALTIGEN FERTIGARZNEIMITTELN BESTEHEN ZUDEM THERAPIEALTERNATIVEN.<br />
Künftig gebenenfalls! Unter Umständen! Möglicherweise! Oder aber auch nicht!<br />
DA HABT IHR DEPPEN JA SUPERALTERNATIVEN AUFGEZEIGT.<br />
Übrigens Herr Bahr, der Tod ist eine Alternative zum Leben die sie unbedingt in Betracht ziehen sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis von Dieter</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/kleine-anfrage-eigenanbau-medizinischem-cannabis-medizin-26-01-2011/comment-page-1#comment-104</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 01:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bndrogenpolitik.de/?p=168#comment-104</guid>
		<description>Jetzt ist das PDF ja zu lesen und es enthält... viel, viel Geschwafel. :(

Wie ja auch nicht anders zu erwarten war! Die Bundesregierung hält an der Cannabis-Prohibition fest, und da ist es klar, dass sie mit endlosen Aneinanderreihungen von Pseudowissenschaft, Worthülsen und maskierter Ideologie auf jede kritische Frage eine Antwort finden. Auch wenn sich jeder halbwegs informierte Mensch dabei an den Kopf fassen muss.

Lasst uns sie alle auf den Mond schicken. :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist das PDF ja zu lesen und es enthält&#8230; viel, viel Geschwafel. :(</p>
<p>Wie ja auch nicht anders zu erwarten war! Die Bundesregierung hält an der Cannabis-Prohibition fest, und da ist es klar, dass sie mit endlosen Aneinanderreihungen von Pseudowissenschaft, Worthülsen und maskierter Ideologie auf jede kritische Frage eine Antwort finden. Auch wenn sich jeder halbwegs informierte Mensch dabei an den Kopf fassen muss.</p>
<p>Lasst uns sie alle auf den Mond schicken. :D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis von Sicherheitsverfahrung / Entkriminalisierung in der Schweiz / Eigenanbau &#124; Alternative Drogenpolitik</title>
		<link>http://www.bndrogenpolitik.de/kleine-anfrage-eigenanbau-medizinischem-cannabis-medizin-26-01-2011/comment-page-1#comment-100</link>
		<dc:creator>Sicherheitsverfahrung / Entkriminalisierung in der Schweiz / Eigenanbau &#124; Alternative Drogenpolitik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:46:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bndrogenpolitik.de/?p=168#comment-100</guid>
		<description>[...] tabu&#8221; &#8211; die Gr&#252;nen im Bundestag haben das direkt zum Anlass genommen eine Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis zu stellen, warten wir gespannt auf die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] tabu&#8221; &#8211; die Gr&#252;nen im Bundestag haben das direkt zum Anlass genommen eine Kleine Anfrage: Eigenanbau von medizinischem Cannabis zu stellen, warten wir gespannt auf die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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